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Franziska Schwaiger

Tel. 08158 23-154
Fax 08158 23-580
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Pulsmesser

Kardiologie und Angiologie im Benedictus Krankenhaus Tutzing

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Es muss nicht immer eine große Klinik sein, um exzellente und vor allem menschliche Medizin durchzuführen.

Noch immer ist die koronare Herzerkrankung, d. h. die Verengung der Herzkranzgefäße, eine der häufigsten Erkrankungs- und Todesursachen in Deutschland. Dank der uns zur Verfügung stehenden Ultraschall- und Kernspintechnologie sowie mit Hilfe einer Koronarangiographie können wir so schonend wie möglich die Diagnose stellen und die für Sie persönlich beste Therapie wählen. 

Im Notfall des drohenden oder schon eingetretenen Herzinfarktes steht unser hochmodernes Herzkatheterlabor rund um die Uhr bereit. In Notfallsituationen und für Patienten mit kritischem Zustand sind wir dank unserer Notaufnahme, Intensivstation und Intermediate Care Station bestens gerüstet.

Für die kathetergestützte Therapie (Ablationstherapie) von Herzrhythmusstörungen, wie z. B. Vorhofflimmern, steht uns ein elektrophysiologisches Katheterlabor mit mehreren Ablationsverfahren zur Verfügung. Sei es die Ablationstherapie oder aber auch medikamentöse Einstellung - in unserer sogenannten Rhythmussprechstunde werden wir Sie ausführlich beraten und die für Sie beste Therapieoption auswählen.

Sollte eine Herzerkrankung bereits zu einer symptomatischen Herzschwäche geführt haben, so kann neben der medikamentösen Therapie eine Implantation eines Herzschrittmachers, ICDs (Defibrillatoren) oder CRT-Systems als Resynchronisationstherapie notwendig werden.

Als Herz- und Gefäßzentrum in enger Zusammenarbeit mit unserer Neurologie führen wir neben einer medikamentösen Therapie verschiedene Therapieverfahren zur Vermeidung eines Schlaganfalls, wie den interventionellen Verschluss des Vorhofohres (LAA-Verschluss) oder von Herzscheidewanddefekten (Vorhofseptumdefekt, persistierendes Foramen ovale), durch.

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Herz-MRT für schonende und präzise Untersuchungen

Herz-Kreislauf-Beschwerden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen enorm. Deshalb gewinnt die minimalinvasive Diagnostik, Therapiesteuerung und Verlaufskontrolle von Herzerkrankungen eine immer größere Bedeutung. Die innovative Untersuchung von Patienten mittels Kernspintomografie (MRT) kann dabei zu den klassischen kardiologischen Untersuchungen wie Herzkatheter, Echokardiografie und EKG wegweisende Zusatzinformationen in der Bildgebung des Herzens liefern - und das auf schonende und risikoarme Weise.

Die kardiale Diagnostik mittels MRT wird im Untergeschoss des Benedictus Krankenhauses Tutzing durchgeführt. Das „MAGNETOM Lumina“ erzeugt dabei als MRT- Gerät der neuesten Generation mit seinen 3 Tesla ein Magnetfeld, das 60.000mal stärker ist als das der Erde. „Erst durch diese hohe Feldstärke und patientenindividuelle Untersuchungsprotokolle ist eine so exakte Darstellung des schlagenden Herzens möglich“, so Dr. Niclas Adelung und Dr. Alexander Schoening, ärztliche Leiter der radiologischen Praxis Tutzing im Benedictus Krankenhaus. Prof. Dr. Jürgen Pache, Chefarzt Kardiologie und Innere Medizin im Benedictus Krankenhaus Tutzing, profitiert von dieser Millioneninvestition: „Wir können z. B. Pumpfunktion, regionale Wandbewegung, Durchblutung des Herzmuskels, pathologische Veränderungen wie z. B. Entzündungs- oder Narbengewebe oder die Funktion der Herzklappen präzise beurteilen.“ Damit lassen sich mögliche Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Ischämie) bei z.B. Erkrankung der Herzkranzgefäße, das Ausmaßes eines Herzinfarktes oder eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) exakt beurteilen - und das ohne Röntgenstrahlen oder aufwendige Untersuchungen. „Die daraus resultierenden Therapiemaßnahmen für unsere Patienten können so individueller und zielführender erstellt werden“, so der Chefarzt.

Das High-End-Gerät liefert eine bis dato nie dagewesene Bildqualität in der Darstellung des Herzens. Und wo früher noch gelegentlich Sorge vor Platzangst in der „Röhre“ bestand, ist bei jetzt komfortablem Tunneldurchmesser von 70 cm und heller, luftiger Gerätebauweise ein angenehmes Untersuchungsambiente geschaffen.

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