Schulterarthrose

Das Gelenkzentrum Starnberger See genießt in der Schulterchirurgie überregionalen Ruf und ist mit seinen modernen diagnostischen und operativen Verfahren auf sog. minimal-invasive, schonende Schlüssllochperationen bis hin zum modularen, modernen künstlichen Gelenkersatz spezialisiert.

Krankheitsbild

Bei der schmerzhaften Zerstörung des Schultergelenkes durch Arthrose (Gelenkverschleiß) oder Rheuma kommt es zunehmend zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und einem Kraftverlust in der betroffenen Schulter.

Diagnose und Behandlungsmethoden

In unserer Spezialbteilung können wir mit minimal-invasiven Techniken, wie der therapeutischen Arthroskopie (arthros = griechisch Gelenk), einem Verfahren der „Schlüssellochchirurgie“, über die Hälfte aller Schulterarthrosen mit ganz geringer Belastung behandeln. Nur sehr selten muss ein künstliches Schultergelenk implantiert werden. In unserem Zentrum werden mit gutem Erfolg die Gelenkflächen von Oberarmkopf und Schulterpfanne durch moderne Prothesen aus Titan und Polyethylen ersetzt. Die Wahl einer Schultertotalendoprothese (Kopf- und Pfannenersatz) oder einer Teilprothese (ausschließlicher Kopfersatz) oder einer umgekehrten Schulterprothese ist vom Ausgangsbefund abhängig.

Die Erfolgsaussichten dieser Operationen können als gut bezeichnet werden. Mit der  Implantation einer Schultergelenksendoprothese kann der Schmerz mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90% gebessert und eine Zunahme des Bewegungsausmaßes erzielt werden.