Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz wird in der Abteilung für Innere Medizin am Benedictus Krankenhaus Tutzing kompetent behandelt.

Diagnose und Behandlungsmethoden im Benedictus Krankenhaus Tutzing

Wichtigstes Untersuchungsverfahren bei der Herzinsuffizienz ist die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie). Sie erlaubt eine schnelle und risikofreie Beurteilung der Herzmuskelfunktion, der Herzklappen und des Herzbeutels. So kann einerseits die Verdachtsdiagnose Herzinsuffizienz bestätigt oder ausgeschlossen und andererseits bereits wesentliche Ursachen festgestellt werden. Nach sorgfältiger Indikationsstellung kommen grundsätzlich alle Medikamentenklassen, bei denen in großen Studien eine lebensverlängernde Wirkung festgestellt werden konnte, zum Einsatz. Diese sind die sog. ACE-Hemmer/AT1-Antagonisten, Betablocker und Aldosteronantagonisten. Daneben werden je nach Bedarf symptomverbessernde Substanzen wie Diuretika und Digitalis angewandt. Neben einer auf das Individuum maßgeschneiderten medikamentösen Therapie sind auch eine Beschränkung der täglichen Flüssigkeitszufuhr sowie eine kochsalzarme Therapie wichtige Bausteine im therapeutischen Gesamtkonzept.