Fuß, Fersensporn

Das Gelenkzentrum Starnberger See genießt in der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie überregionalen Ruf, ist von der Gesellschaft für Fußchirurgie(GFFC)zertifiziert und ist mit seinen modernen diagnostischen und operativen Verfahren auf schonende, gelenkerhaltende Operationen an Vor- und Rückfuss spezialisiert.

Krankheitsbild

Der Fersensporn ist eine dornartige, verknöcherte Ausziehung des Fersenbeins im Bereich des Ansatzes der Achillessehne, der Fußsohlenbindegewebeplatte (Plantarfaszie), oder an der Stelle der ehemaligen Wachstumsfuge. Dies knöchernen Anbauten  können eine Reizung des umgebenden Gewebes mit lokaler Entzündung, Schwellung, Schmerzen und Schleimbeutelentzündung verursachen.

Diagnose und Behandlungsmethoden im Benedictus Krankenhaus Tutzing

Je nach Lokalisation des Fersensporns und nach Stärke der Beschwerden erfolgt die konservative Therapie mit Einlagenversorgung, Physiotherapie, Massage, Elektrotherapie, Ultraschall, Kortisoninjektionen, Medikamenten, Stoßwellentherapie, bzw. Bestrahlung oder die Operation mit  Abtragung des Spornes bzw. des entzündeten Gewebes an der Sehne bzw. Entfernung des Schleimbeutels.

Erfolgsaussichten

Die Erfolgsaussichten dieser Operationen können je nach Chronifizierungsgrad als gut eingeschätzt werden. Da sich in den letzten 10 Jahren die Fußchirurgie rasant entwickelt hat, können wir heute erprobte, schonende und sichere Operationen anbieten und damit langfristig gute Ergebnisse erzielen. Ein standardisiertes, leitlinienorientiertes Nachbehandlungskonzept und eine etablierte,  individuelle Schmerztherapie sorgen für eine rasche Genesung.