AKTUELLE INFORMATIONEN UND SICHERHEITSHINWEISE ZUM CORONAVIRUS

  1. Besuchsregelung
  2. Hygienemaßnahmen und Schutz vor Infektionen
  3. Task-Force und Schulung unserer Mitarbeiter
  4. Ambulante Sprechstunden
  5. Schutzmaßnahmen vor / bei der stationären Aufnahme
  6. Schutzmaßnahmen während des stationären Aufenthalts
  7. Telefon-Hotlines und weitere Informationen

1. Besuchsregelung

Die Bayerische Staatsregierung hat das Handlungskonzept in der Corona-Pandemie angepasst und mit Wirkung ab 9. Mai 2020 u. a. auch das bestehende Besuchsrecht in Krankenhäusern gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Für Besucher des Benedictus Krankenhauses Tutzing gilt daher ab Samstag, den 9. Mai 2020:

Die täglichen Besuchszeiten sind: 10.00 bis 19.15 Uhr
Auf der Intensivstation und Stroke Unit sind die Besuchszeit jeweils nur von 15.00 bis 17.00 Uhr.

  • Jeder Patient darf pro Tag einen Besucher für die Dauer von max. 1 Stunde empfangen. Wir bitten jeden Patienten, sich auf max. zwei unterschiedliche Personen pro Patient zu beschränken. Diese sind namentlich durch den Patienten anzugeben und werden schriftlich hinterlegt und am Eingang überprüft.
  • Bitte melden Sie sich beim Betreten und Verlassen unserer Klinik jeweils am Empfang.
  • Beachten Sie, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes während Ihres gesamten Klinikbesuchs zwingend erforderlich ist. Halten Sie außerdem die Abstandsregelung von 1,5 Meter - auch im direkten Patientenkontakt - ein.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

2. Hygienemaßnahmen und Schutz vor Infektionen

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie gelten in unsere Klinik strengste Hygiene- und Vorsichtmaßnahmen. Dabei richten wir uns nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Alle Mitarbeiter sind entsprechend instruiert und aufmerksam. Zusätzlich hygienische Vorkehrungen wurden getroffen. So haben wir z. B. die Anzahl von Desinfektionsmittelspendern im gesamten Haus weiter erhöht. Unsere Mitarbeiter tragen verpflichtend einen Mund-Nasenschutz, ebenso verzichten wir aufs Händeschütteln – und schenken Ihnen stattdessen gerne ein Lächeln. Wir sind als Krankenhaus auf die derzeitige medizinische Lage gut vorbereitet. Ein Bestand an Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmitteln ist ausreichend vorhanden.

Unsere Hygienemaßnahmen auf einen Blick:

  • Maskenpflicht: Wir bitten Sie, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, wenn Sie die Klinik betreten und während der gesamte Zeit in unserer Klinik (Wartebereich, Sprechstunden, stationärer / ambulanter Aufenthalt).
  • Abstand halten schützt: Halten Sie 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen (Mitarbeiter, Mitpatienten, Besucher).
  • Meiden Sie Körperkontakte, wie z. B. Händeschütteln oder Umarmungen
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen: Mindestens 30 Sekunden lang mit Seife, gründlich unter fließendem Wasser abspülen und sorgfältig abtrocknen.
  • Händedesinfektion: Bitte benutzen Sie auch die allgemein zugänglichen Desinfektionsmittelspender, die wir in allen relevanten Bereichen aufgestellt haben.
  • Einhalten Nies-Etikette, indem Sie in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch husten bzw. niesen.
  • Nicht ins Gesicht fassen, um mögliche Krankheitserreger und Viren nicht über die Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) aufzunehmen.

3. Task-Force und Schulung unserer Mitarbeiter

In regelmäßigen Meetings beraten sich unsere Experten des Hygiene-Teams zusammen mit der Geschäftsführung, den Ärzten und der Pflegedienstleitung über neue Maßnahmen und Anpassungen auf Basis der aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Alle Mitarbeiter werden angesichts der strengen Hygiene- und Vorsichtmaßnahmen und der dynamischen Situation regelmäßig informiert und sind für den Umgang und die Behandlung von potentiell infektiösen Patienten vorbereitet.

4. Sprechstunden

Sprechstunden-Termine finden wie gewohnt statt. Um ein erhöhtes gleichzeitiges Patientenaufkommen zu vermeiden, haben wir die Sprechzeiten erweitert. Ebenso haben wir die Bereiche für Patienten räumlich so angepasst, dass die Abstandsregel immer eingehalten werden kann. Begleitpersonen für die ambulante Sprechstunde sind nur dann möglich, wenn der Patient die Sprechstunde nicht ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen kann. Andernfalls bitten wir Begleitpersoneen außerhalb des Gebäudes zu warten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Patienten, die Symptome einer möglichen Covid 19-Erkrankung aufweisen (Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn, Fieber, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit, Durchfall) oder an anderen potentiell ansteckenden Krankheiten leiden, nicht im Rahmen einer regulären und geplanten (Indikations-)Sprechstunde oder Patientenaufnahme empfangen können. In unserem ambulanten Wartebereich behalten wir uns vor, entsprechende Patienten zu isolieren und mit ihnen ein weiteres Vorgehen zu besprechen.

5. Schutzmaßnahmen vor / bei stationärer Aufnahme

Alle elektiven Patienten werden vor dem Krankenhausaufenthalt auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet und zusätzlich anhand eines Screeningbogens abgefragt, ob ein erhöhtes Risiko auf eine Infektion vorliegt. Patienten, die auf Grund der Dringlichkeit der Behandlung nicht vorab getestet werden können, werden bis zum Vorliegen eines negativen Laborbefundes isoliert untergebracht, um jegliche potentielle Ansteckung zu vermeiden.

6. Schutzmaßnahmen während des stationären Aufenthalts

Patienten mit Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-19 werden auf einer Isolierstation untergebracht. Die Versorgung dort erfolgt von einem eigens geschulten Team, welches ausschließlich auf dieser Station tätig ist. Somit wird eine physische Verbindung oder Vermischung der beiden Patientengruppen vermieden. Auch Patienten, deren Covid 19-Testergebnis noch aussteht, werden vorsichthalber bis zu einem negativen Ergebnis isoliert untergebracht.

7. Telefon-Hotlines und weitere Informationen

Zur weiteren Eindämmung des Corona-Virus führt Bayern das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in verschiedenen Bereichen verpflichtend ein. Dem Beispiel möchten wir folgen und bitten Sie daher, beim Betreten der Klinik einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.